Neues

4. Oktober 2016

Die acht Vorteile für Zeitarbeitnehmer

  1. Zeitarbeit verschafft Berufsanfängern, auch Hochschulabsolventen, beste Chancen für den Eintritt in die Arbeitswelt.
  2. Wer sich beruflich umorientieren möchte, kann als Zeitarbeitnehmer verschiedene Unternehmen kennenlernen.
  3. Nach längerer Berufspause können Frauen und Männer durch Zeitarbeit den Wiedereinstieg ins Berufsleben schaffen.
  4. Zeitarbeitunternehmen bieten Chancen zur weiteren beruflichen Qualifikation unter den realen Bedingungen des Arbeitslebens. Mitarbeiter erwerben in Seminaren und Lehrgängen das Fachwissen für Zukunftsbranchen.
  5. Älteren arbeitssuchenden Arbeitnehmern oder anderen am Arbeitsmarkt benachteiligten Menschen kann Zeitarbeit neue, unerwartete Perspektiven verschaffen.
  6. Hinter Zeitarbeit stehen fast ausschließlich sozialversicherungspflichtige Arbeitsverhältnisse.
  7. Zeitarbeit unterliegt vollständig dem allgemeinen deutschen Arbeitsrecht. So gibt es etwa kein spezielles Kündigungsrecht nur für die Zeitarbeitsbranche.
  8. Die Bezahlung von Zeitarbeitnehmern basiert zu fast 100 Prozent auf eigenen Tarifverträgen für die Zeitarbeitsbranche.
 
9. September 2016

Exklusive Weiterbildungsmöglichkeiten für ungelernte Zeitarbeitskräfte

Das 3-Stufen-Modell des BAP

Der BAP hat das 3-Stufen-Qualifizierungsmodell entwickelt, um Zeitarbeitskräfte ohne abgeschlossene Ausbildung berufsbegleitend zu qualifizieren. Das dreistufige Modell setzt bei den umfangreichen praktischen Erfahrungen an, die Zeitarbeitnehmer in ihren Einsätzen sammeln, und reichert diese mit theoretischem Wissen an. Es ermöglicht die Zertifizierung persönlicher Kompetenzen. Gleichzeitig können Zeitarbeitskräfte durch die berufsbegleitende Qualifizierung über drei Stufen – 1. Stufe Fachhelfer, 2. Stufe Fachassistent, 3. Stufe Fachkraft – einen Berufsabschluss erlangen. Die Teilnehmer erhalten nach jeder bestandenen Stufe ein Zertifikat über die erworbenen Kompetenzen und Fähigkeiten.

Dabei werden die ersten beiden Stufen mit einer Personenzertifizierung durch den TÜV Rheinland abgeschlossen, die dritte durch die sogenannte Externenprüfung bei einer Handwerkskammer oder IHK. Um zum Beispiel ein Zertifikat als Fachhelfer zu erhalten, müssen Zeitarbeitskräfte in der ersten Stufe eine schriftliche und eine mündliche Prüfung bestehen. Darauf werden die Teilnehmerinnen und Teilnehmer in den Kursen auf der eLearning-Plattform des BAP vorbereitet. So können Zeitarbeitskräfte laut Prüfungsordnung erst zur Prüfung angemeldet werden, wenn sie alle Kapitel des jeweiligen Kurses durchlaufen und die Abschlusstests mit einer Quote von mindestens 80 Prozent richtig beantworteter Fragen absolviert haben.

(Quelle: www.personaldienstleister.de)

 
3. August 2016

Elektro-Mindestlohn auch für Zeitarbeit bindend

Zum 1. August wurde der Tarifvertrag für die Elektrohandwerke für allgemeinverbindlich erklärt. Der Mindestlohn in Höhe von 9,85 Euro in Ostdeutschland (mit Berlin) und 10,35 Euro in Westdeutschland ist damit auch für Zeitarbeitskräfte, die im Elektrohandwerk eingesetzt sind, bindend.

Die nächste Lohnerhöhung ist für den 1. Januar 2017 vereinbart. Dann steigt der Lohn auf 10,40 Euro (Ost mit Berlin) beziehungsweise 10,65 Euro (West). Ab dem 1. Januar 2018 gilt ein bundeseinheitlicher Mindestlohn von 10,95 Euro, der zum 1. Januar 2019 auf 11,40 Euro steigen wird.

Arbeitszeitkonto für Zeitarbeitskräfte:

Bei verstetigter Arbeitszeit dürfen Zeitarbeitsunternehmen für ihre Mitarbeiter ein Arbeitszeitkonto nach den Vorgaben des Mindestlohngesetzes führen. Das umfasst insbesondere die Ausgleichspflicht nach zwölf Monaten. Ansprüche aus der Berechnung des Mindestentgelts sind spätestens sechs Monate nach Aushändigung der Abrechnung geltend zu machen. Im Übrigen gelten regionaltariflichen Ausschlussfristen, soweit diese allgemeinverbindlich sind.

(Quelle: www.ig-zeitarbeit.de)

 
27. Juli 2016

Zeitarbeit ist Integrationsmotor Nummer eins

„Die Zeitarbeit bietet mit Abstand die besten Chancen für einen Wiedereinstieg“, attestiert „DIE WELT“. Fast jeder fünfte Langzeitarbeitslose habe in einer Zeitarbeitsfirma eine Beschäftigung gefunden, bezieht sich die Zeitung auf Zahlen der Bundesagentur für Arbeit (BA). Die Integration von Arbeitsuchenden ist eines der Kernmerkmale der Zeitarbeitsbranche. Die meisten neuen Arbeitsverträge in der Branche unterschrieben zuvor Beschäftigungslose. Lediglich 32 Prozent wechselten im zweiten Halbjahr 2015 aus einem bestehenden Arbeitsverhältnis heraus in die Zeitarbeitsbranche. Von den übrigen 68 Prozent waren 27 Prozent noch nie und 32 Prozent schon länger als ein Jahr nicht mehr beschäftigt.

Grundsätzlich haben es Langzeitarbeitslose laut „DIE WELT“ derzeit eher schwer am Arbeitsmarkt. Obwohl rund 700.000 freie Arbeitsplätze gemeldet seien – ein Rekordwert – verändere sich der Bestand an Langzeitarbeitslosen seit 2011 nur wenig. Die BA zählte 2015 rund eine Million Langzeitarbeitslose. Das seien etwa 37 Prozent aller Beschäftigungslosen.

Besonders schlecht seien die Wiedereingliederungsprognosen für Mütter mit einem Kind unter drei Jahren und für Arbeitsuchende mit sprachlichen oder gesundheitlichen Problemen. Auch das Alter spiele eine entscheidende Rolle. Von den über 55-Jährigen schaffe es nur jeder zweite, binnen eines Jahres eine neue Beschäftigung zu finden. Bei den unter 25-Jährigen liege dieser Anteil bei fast 90 Prozent.

(Quelle: www.ig-zeitarbeit.de)

 
4. Juli 2016

Stabile Arbeitsverhältnisse in Zeitarbeit

Im April 2016 gab es 811.400 Zeitarbeitskräfte, berichtet die Bundesagentur für Arbeit jetzt in ihrem Monatsbericht Juni. Das sind 27.100 mehr als im Vorjahr (+ 3,5 %) und 4.600 mehr als im Vormonat (+ 0,6 %). Auch der Anteil der Zeitarbeitskräfte, die ihre Beschäftigung verloren, ging im Vergleich zum Vorjahr um 5,8 % zurück (24.376 Meldungen). In Ostdeutschland war der Rückgang noch stärker (-8,9 %) als in Westdeutschland (-5 %).

Positive Entwicklung

„Der Arbeitsmarkt entwickelt sich weiter positiv. Die Arbeitslosigkeit ist erneut gesunken und die sozialversicherungspflichtige Beschäftigung hat kräftig zugenommen. Die Nachfrage nach Arbeitskräften ist unvermindert hoch“, kommentierte der Vorstandsvorsitzende der Bundesagentur für Arbeit (BA), Frank-J. Weise, die Statistik.

Arbeitslosigkeit gesunken

Auch die Zahl der Arbeitslosen ist von Mai auf Juni um 50.000 auf 2.614.000 gesunken. Im Durchschnitt der vergangenen drei Jahre ist die Arbeitslosigkeit im Juni um 57.000 zurückgegangen. Saisonbereinigt hat die Arbeitslosigkeit im Vergleich zum Vormonat um 6.000 abgenommen. Gegenüber dem Vorjahr waren 97.000 weniger Menschen arbeitslos gemeldet.

Mehr Integrationskurse

Die Unterbeschäftigung, die auch Arbeitnehmer in entlastenden arbeitsmarktpolitischen Maßnahmen und in kurzfristiger Arbeitsunfähigkeit mitzählt, ist gesamtwirtschaftlich saisonbereinigt um 23.000 gestiegen. Grund ist die stärkere Entlastung durch Arbeitsmarktpolitik. Zugenommen haben insbesondere Maßnahmen zur Aktivierung und beruflichen Eingliederung sowie durch Dritte geförderte Maßnahmen; hierunter fallen vor allem die Integrationskurse beim Bundesamt für Migration und Flüchtlinge. Insgesamt belief sich die Unterbeschäftigung im Juni 2016 auf 3.533.000. Das waren 26.000 weniger als vor einem Jahr. Die nach dem ILO-Erwerbskonzept vom Statistischen Bundesamt ermittelte Erwerbslosigkeit betrug im Mai 1,78 Millionen und die Erwerbslosenquote lag bei 4,2 Prozent.

Erwerbstätigkeit

Erwerbstätigkeit und sozialversicherungspflichtige Beschäftigung sind weiter gewachsen. Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes ist die Zahl der Erwerbstätigen (nach dem Inlandskonzept) im Mai saisonbereinigt gegenüber dem Vormonat um 45.000 gestiegen. Mit 43,56 Millionen fiel sie im Vergleich zum Vorjahr um 559.000 höher aus. Die sozialversicherungspflichtige Beschäftigung hat nach der Hochrechnung der BA von März auf April um 33.000 zugenommen. Mit 31,33 Millionen lag die Beschäftigung gegenüber dem Vorjahr um 681.000 im Plus.

Arbeitskräftenachfrage

Die Nachfrage nach neuen Mitarbeitern ist nach wie vor sehr hoch. Im Juni waren 665.000 Arbeitsstellen bei der BA gemeldet, 93.000 mehr als vor einem Jahr. Saisonbereinigt lag die Nachfrage gegenüber dem Vormonat mit 4.000 im Plus. Der Stellenindex der Bundesagentur für Arbeit (BA-X) – ein Indikator für die Nachfrage nach Arbeitskräften in Deutschland – blieb im Juni 2016 unverändert bei 216 Punkten. Nach dem kräftigen Anstieg im Vormonat behält der BA-X in diesem Monat sein sehr hohes Niveau bei und signalisiert weiterhin eine starke Kräftenachfrage. Der Vorjahresabstand fällt mit einem Plus von 25 Punkten sehr deutlich aus.

Aslybewerber in Statistik aufgenommen

Neu in der Statistik werden nun auch Asylbewerber, anerkannte Schutzberechtigte und geduldete Ausländer aus den wichtigsten Asylherkunftsländern mitgezählt. Danach wurden im Juni in Deutschland 297.000 geflüchtete Menschen als Arbeitsuchende und darunter 131.000 als Arbeitslose von einer Arbeitsagentur oder einem Jobcenter betreut. Angaben zu zurückliegenden Zeiträumen liegen nicht vor. (ML)

 
12. Mai 2016

Nahles hat die Zeitarbeit vom Tisch

Die Koalition hat sich darauf geeinigt, wie die Zeitarbeit künftig geregelt sein soll!

Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles zeigte sich als gute Verkäuferin. Die Einigung zur Regulierung der Arbeitsverhältnisse von mehr als 900.000 Zeitarbeitern am Dienstagabend sei ein historischer Schritt, sagte die Sozialdemokratin: „Wir haben zum ersten Mal in der Geschichte überhaupt eine gesetzliche Regelung, die ganz eindeutig die Rechte der Leiharbeitnehmer stärkt.“

Zur Wahrheit gehört allerdings auch, dass Nahles aus der Koalitionsrunde eine Liste mit auf den Heimweg nahm, die im Gesetzentwurf noch nachgebessert werden muss. Das Ministerium hatte schon nach Aufforderung durch die Kanzlerin persönlich die Ursprungsversion Gesetzesvorhabens entschärfen müssen. Am 18. Mai soll das Kabinett das Gesetz nun endgültig auf den Weg bringen.

Was ändert sich künftig, was wurde auf den letzten Drücker noch heraus gehandelt? Und wem nutzt das Gesetz am Ende?

Ein Kernbestandteil ist die gleiche Bezahlung von Leiharbeitern und Stammmitarbeitern des Einsatzunternehmens bei annähernd gleicher Tätigkeit, auch „equal pay“ genannt. Das ist jedoch bisher schon im Arbeitnehmerüberlassungsgesetz vorgeschrieben, sofern nicht ein Tarifvertrag andere Regelungen festlegt. Künftig muss die Gleichbezahlung nach neun Monaten erfolgen, allerdings sind die bestehenden Tarifverträge über stufenweise Branchenzuschläge weiterhin gültig. Da diese für nahezu alle relevanten Branchen mit größeren Lohnlücken bestehen, dürfte sich in der Praxis wenig ändern.

Wichtig aus Sicht der Personaldienstleister ist die Vorgabe vom Dienstagabend, dass die Regelung entgegen der ursprünglichen Planung nicht rückwirkend gilt. Da das Gesetz auch nicht wie geplant am 1. Januar, sondern am 1. Juli 2017 in Kraft treten soll, erhalten die Zeitarbeitgeber eine Übergangsfrist.

Eine Öffnungsklausel für Tarifverträge sieht auch die zweite wichtige Neuerung im Gesetz vor: Generell dürfen Leiharbeiter künftig nur noch 18 Monate beim selben Kunden eingesetzt werden. Danach muss der Verleiher seinem Mitarbeiter einen neuen Einsatz suchen, oder sich von ihm trennen – es sei denn, Tarifverträge sehen andere Einsatzdauern vor.

Allerdings gelten für die Ausnahmen nicht die Regeln, welche die Zeitarbeitgeber mit den Gewerkschaften schließen, sondern die Arbeitgeber der Einsatzbranchen. In der Metall- und Elektroindustrie ist das schon der Fall, dort sind 24 Monaten das Maß aller Dinge.

(Quelle: FAZ.NET)

 
25. April 2016

Unverständnis zum AÜG-Gesetz und eine „Konkretisierung“ des Equal Pay Begriffs gefordert

Die deutschen Personaldienstleister werden sich für 2017 auf neue Regulierungen durch das Arbeitnehmerüberlassungsgesetz (AÜG) einstellen müssen. Das ist seit dem 13. April Gewissheit und der Entwurf geht nun in die Ressortabstimmung. Änderungen am Referentenentwurf sind zwar prinzipiell noch möglich, werden aber aller Voraussicht nach nur punktuelle Details betreffen. Im Wesentlichen steht fest, was sich für die Zeitarbeit ab dem kommenden Jahr ändern wird – und das wirft, insbesondere in den Punkten Equal Pay und Höchstüberlassungsdauer, Fragen auf. Darüber herrschte Einigkeit bei den Vertretern von Arbeitgeberverband, Gewerkschaft, Unternehmerseite und Wissenschaft im Rahmen der Podiumsdiskussion auf dem 10. ES-Unternehmerforum für Personaldienstleister am 19. April 2016 in Fulda.

(Quelle: www.berater-der-zeitarbeit.de)

 
21. April 2016

Neuer Referentenentwurf zur Änderung des AÜG

In den letzten Wochen hieß es, die CSU würde die Änderungen blockieren und gleichzeitig wurde von Juristen gerügt, der Referentenentwurf verstoße gegen die Tarifautonomie. Nun liegt der neueste AÜG Entwurf vor.

Allerdings sieht auch der neue Entwurf des AÜG keine Änderungen vor und widerspricht somit der ursprünglichen Haltung der Regierung. Es ist jedoch davon auszugehen, das dieser dritte Referentenentwurf in dieser Form in die Abstimmung im Bundestag geht. Ob der Entwurf dieses mal angenommen wird, oder Frau Nahles ein viertes Mal nachbessern muss, bleibt abzuwarten.

(Quelle: www.dahmen-personal.de)

 
1. April 2016

Arbeitslosigkeit stagniert laut aktuellen Zahlen der Bundesagentur für Arbeit

Die Zahl der Arbeitslosen lag im März 2016 bei 2.845.000 und damit bei einer Quote von 6,5 Prozent, wie die Bundesagentur für Arbeit (BA) heute in Nürnberg bekanntgab. Im Vergleich zum Vormonat ist das ein Rückgang von 87.000 und im Vorjahresvergleich von 66.000. Saisonbereinigt hat sich die Arbeitslosigkeit allerdings „nicht verändert“, wie die Behörde in einer Pressemitteilung schreibt.

Wie die BA weiter mitteilt, ist die Arbeitskräftenachfrage ebenfalls „nach wie vor sehr hoch“. So waren im März bei der Behörde 635.000 freie Arbeitsstellen und damit 92.000 mehr als vor einem Jahr gemeldet. „Besonders gesucht waren Arbeitskräfte in den Berufsfeldern Mechatronik, Energie- und Elektrotechnik, in Verkehr und Logistik sowie im Verkauf“, so die BA. Auch der Stellenindex BA-X, ein „Indikator für die Nachfrage nach Arbeitskräften in Deutschland“, zeigte sich mit unveränderten 209 Punkten stabil. „Der Vorjahresabstand fällt mit einem Plus von 25 Punkten weiterhin sehr deutlich aus“, erläutert die Behörde abschließend.

(Quelle: www.personaldiensteleister.de)

 
17. März 2016

Tariflohnerhöhung ab dem 01. Juni 2016

Gute Nachrichten für alle Zeitarbeitskräfte!

Ab dem 1. Juni 2016 gibt es für jeden Beschäftigten ein Plus von     2,3 Prozent im Portemonnaie. In Westdeutschland steigt der Mindestlohn von aktuell 8,80 Euro auf 9,00 Euro, in Ostdeutschland von 8,20 Euro auf 8,50 Euro.

Entgeldttabelle West

E1: 9,00 €

E2: 9,61 €

E3: 11,23 €

E4: 11,88 €

E5: 13,41 €

E6: 15,09 €

E7: 17,62 €

E8: 18,96 €

E9: 20,00 €

 
10. Februar 2016

Herzlichen Glückwunsch zum 5-jährigen Jubiläum!

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Seit 5 Jahren ist Herr Markus Flegel bei uns als Lagerhelfer beschäftigt.

Für die gute Zusammenarbeit möchten wir uns bei ihm herzlich bedanken.

Schön, dass Sie bei uns sind Herr Flegel!

 
29. Januar 2016

Herzlichen Glückwunsch zum 5-jährigen Jubiläum!

Herr Gökeler

Seit 5 Jahren ist Herr Joachim Gökeler bei uns als Industrieelektroniker beschäftigt.

Für die gute Zusammenarbeit möchten wir uns bei ihm herzlich bedanken.

Schön, dass Sie bei uns sind Herr Gökeler!

 
11. Januar 2016

Kinderhospizdienst erhält großzügige Spende

Bild Hufen_Wanisch

Über einen unerwarteten Geldsegen in Höhe von 2000 € konnte sich Miriam Wanisch (rechts) vom Kinderhospizdienst Kirchheim freuen. Zur Übergabe war die Koordinatorin und Leiterin des häuslichen Kinder- und Jugendhospizdiensts kürzlich nach Wendlingen gekommen. Bei der first personalmanagement GmbH in Wendlingen wurde sie von Geschäftsführer Peter Hufen (links) mit einem großen Spendenscheck erwartet. Es sei ihm als Familienvater ein Herzensanliegen gewesen mit der Spende den Hospizdienst zu unterstützen. Der Hospizdienst begleitet Familien, die ein erkranktes Kind haben, aber auch wenn Vater und Mutter plötzlich sterben.
Dies ist bereits das zweite Mal, dass first personalmanagement dem Kinderhospizdienst in Kirchheim eine Spende zukommen lässt. Miriam Wanisch nahm den Scheck entgegen und bedankte sich herzlich im Namen des Kinderhospizdiensts über die großzügige Spende.

 
20. Januar 2015

Tarifliche Lohnerhöhung

Höhere Löhne in der Zeitarbeit

Entgeltgruppe 1 (West):

ab 01.01.2014: 8,50 €
ab 01.04.2015: 8,80 €
ab 01.06.2016: 9,00 €

Die Lohngruppen 2-9 werden wie folgt erhöht:

ab 01.01.2014: 3,80 % (West)
ab 01.04.2015: 3,50 % (West)
ab 01.06.2016: 2,30 % (West)

 
18. Oktober 2013

Anteil der Zeitarbeitnehmer in Deutschland

(BAP) – Die Zahl der Zeitarbeitnehmer in Deutschland bewegt sich seit fünf Jahren auf einem konstant niedrigen Niveau. Das ergeben Daten der Bundesagentur für Arbeit zur Zeitarbeit und zum Gesamtarbeitsmarkt. Demnach lag der Anteil der Zeitarbeitnehmer an allen Erwerbstätigen im zweiten Quartal 2008 im Durchschnitt bei 1,9 Prozent und im zweiten Quartal 2013 bei 2,0 Prozent.  (mehr …)
 
8. Juli 2013

Branchenzuschlagstarifverträge

Branchenzuschlagstarifvertrag für Überlassungen von gewerblichen Arbeitnehmern in die Druckindustrie (TV BZ Druck – gewerblich) tritt in Kraft

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2. Juli 2013

Zeitarbeit: mehr Beschäftigte

Die Zahl der Zeitarbeitskräfte ist im Vergleich zum Vormonat um 19.100 auf 720.100 gestiegen. Beim Blick auf das Jahr 2012 ist die Zahl allerdings um 45.020 gesunken. Im Rahmen der monatlichen Veröffentlichung der Arbeitslosenzahlen sprach die BA auch das Thema Zeitarbeit an.

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3. Mai 2013

Malermindestlohn wieder in Kraft

Änderungen auch in drei weiteren Branchen

Ab dem 1. Mai hat das Maler- und Lackiererhandwerk wieder einen gültigen Mindestlohn. In drei weiteren Branchen laufen die Verordnungen über zwingende Arbeitsbedingungen bald aus: in der Aus- und Weiterbildung, den Bergbauspezialarbeiten und den Wäschereidienstleistungen.

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5. April 2013

Zeitarbeit entlastet Steuerzahler

Die vom DGB kolportierten Zahlen zu Lohnaufstockungen in der Branche enthalten nur die halbe Wahrheit und verschweigen wichtige Fakten. (mehr …)

 
19. März 2013

Branchentarifzuschläge

Ab 01.11.2012 haben sich die Tarifentgelte in allen drei Verbandstarifverträgen erhöhen und auch die Lohnuntergrenze in der Zeitarbeit steigt um 0,30 / 0,49 Euro (West/Ost) auf 8,19 Euro in den westlichen und 7,50 Euro in den östlichen Bundesländern (inklusive Berlin). (mehr …)

 

Kontakt


first personalmanagement GmbH
Peter Hufen
Stuttgarter Straße 2
73240 Wendlingen

Tel: 07024 / 4059550
Fax: 07024 / 40595590

E-Mail: info@first-p.de

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