25. April 2016

Unverständnis zum AÜG-Gesetz und eine „Konkretisierung“ des Equal Pay Begriffs gefordert

Die deutschen Personaldienstleister werden sich für 2017 auf neue Regulierungen durch das Arbeitnehmerüberlassungsgesetz (AÜG) einstellen müssen. Das ist seit dem 13. April Gewissheit und der Entwurf geht nun in die Ressortabstimmung. Änderungen am Referentenentwurf sind zwar prinzipiell noch möglich, werden aber aller Voraussicht nach nur punktuelle Details betreffen. Im Wesentlichen steht fest, was sich für die Zeitarbeit ab dem kommenden Jahr ändern wird – und das wirft, insbesondere in den Punkten Equal Pay und Höchstüberlassungsdauer, Fragen auf. Darüber herrschte Einigkeit bei den Vertretern von Arbeitgeberverband, Gewerkschaft, Unternehmerseite und Wissenschaft im Rahmen der Podiumsdiskussion auf dem 10. ES-Unternehmerforum für Personaldienstleister am 19. April 2016 in Fulda.

(Quelle: www.berater-der-zeitarbeit.de)

 

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